trakehner schaufel

Couracius

*14.04.01 (170/21,0)

Farbe: braun

Züchter und Aufzüchter: Gestüt Bönninghardt

Körung: 2003 Neumünster, Prämienhengst und Reservesieger
30-Tage-Veranlagungstest Neustadt (Dosse) 2004
70-Tage-Test Neustadt (Dosse) 2004 Gesamtindex 129,01 Punkte LK I 3. Platz

Decktaxe: 800,00 EUR, Frischsperma und TG, anerkannt für Trakehner

- Der Hengst ist frei von WFFS


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Couracius hat eine Leistungsabstammung erster Güte: Mütterlicherseits führt er das Blut der mehrfach hoch prämierten Stute Couleur. Sie lieferte unter anderem die beiden im Springsport erfolgreichen Vererber Caanitz und Couleur-Fürst sowie die ebenfalls im Parcours platzierte Contessa. Auch die Gene des E.H.

Caprimond, anerkannt als bester Typvererber, finden sich in Couracius‘ Stammbaum. E.H. Caprimond war selbst im Dressursport erfolgreich bis Grand Prix und führt das wertvolle Blut des Flaneur.

Couracius‘ Vater, E.H. Sixtus , hat die Trakehner Zucht als einer der zurzeit besten Vererber maßgeblich geprägt. Er war selbst im Sport hoch erfolgreich und sammelte mehr als 50 Platzierungen und Siege bis zum S-Springen. Die Nachkommen des E.H. Sixtus punkten in Zucht und Sport. Väterlicherseits führt Couracius auch das Blut des Habicht, der ebenfalls ein prägender Vererber der Zucht war und Erfolge im Military-Sport bis S sammelte.

Couracius kommt also aus bestem Hause und repräsentiert den vornehmen und trocken textierten Trakehner in klassischer Machart auf das Vorbildlichste. Er ist ein Veredlerhengst, wunderschön in Typ und Halsung, mit Eleganz und Noblesse in jeder Phase seines Auftretens.

So war Couracius dann auch Reservesieger seines Körjahrgangs in Neumünster. 2004 legte er einen sehr guten 30-Tage-Test ab. Seine Hengstleistungsprüfung absolvierte er in Neustadt/Dosse mit Höchstnoten (jeweils die Note 9,0) für Charakter, Temperament, Leistungsbereitschaft und Konstitution. Für die Rittigkeit erhielt Couracius sogar die Note 9,25. Insgesamt belegte der Hengst Platz drei in einem Feld von 48 teilnehmenden Hengsten. Im Dressurindex (141 Punkte) rückte er auf Platz eins vor.

Couracius ist Vater von sehr guten, rittigen und leistungsbereiten Sportpferden sowie Prämien- und Staatsprämienstuten. Elf seiner Töchter sind eingetragene Zuchtstuten. Vier davon wurden Reservesiegerinnen ihrer Eintragung und sind mit der Staatsprämie ausgezeichnet.

Darunter auch Shannon Queen, die zu den erfolgreichsten Vielseitigkeitspferden Österreichs gehört, sowie der mit Lexi Frast international bis zur Klasse S erfolgreiche Sans Soucis.

Nachkommen

Couracius ist Vater von sehr guten, rittigen und leistungsbereiten Sportpferden sowie Prämien- und Staatsprämienstuten. Elf seiner Töchter sind eingetragene Zuchtstuten. Vier davon wurden Reservesiegerinnen ihrer Eintragung und sind mit der Staatsprämie ausgezeichnet.

Schon 2008 stellte Couracius mit Heimjune aus der Zucht von Peter Boumann, Shannon Dream aus der Zucht des Gestüts Hörstein und Reinhilde aus der Zucht von Werner Heitfeld drei Reservesiegerinnen ihrer Eintragung.

Percoura aus der Zucht von Hans Elzweiler wurde außerdem beste Vierjährige der Zentralen Stutbucheintragung in Webelsgrund.

Auf der ZSE in Hohenahr (Hessen) 2013 wurde die Stute Shannon Queen von Couracius aus der Shannon Suite mit 55 Punkten Reservesiegerin. Inzwischen ist die Stute aus der Zucht des Gestüts Hörstein mit ihrer Besitzerin Rebecca Gerold in der Vielseitigkeit siegreich bis CIC** und gehört zu den besten Vielseitigkeitspferden Österreichs. Auch bei der WM der jungen Vielseitigkeitspferde konnte die Stute punkten. Sie kam 2016 auf den neunten Platz. Bei der Weltmeisterschaft der Jungen Reiter kam das Paar 2018 ebenfalls auf den neunten Platz und auch bei der Europameisterschaft der Jungen Reiter im französischen Fontainebleau, einem CCI2*, waren sie im oberen Drittel zu finden.

Ebenfalls im Busch erfolgreich ist Couracius‘ Tochter Lacoura aus der Zucht von Ilonka Danowski. Sie geht in den USA erfolgreich in Vielseitigkeitsprüfungen.

Und auch Cocolina Deluxe greift im Gelände an. Die Stute sammelte sechsjährig Platzierungen bis zur Klasse A*.
Im Viereck macht vor allem Sans Soucis FL von sich reden. Der 2005 im Gestüt Hörstein geborene Wallach aus der St.Pr.u.Pr.St. Shannon Shadow von Grand Prix ist in Luxemburg beheimatet und mit seiner Reiterin Lexi Frast international in der schweren Klasse platziert.

Unter seiner Reiterin und Besitzerin Stefanie Oehlert geht Sirius aus der Zucht von Rudolf Ackermann erfolgreich in der Dressur bis zur Klasse M*.

In dieser Klasse hat sich auch Clondike bewiesen. Der aus der Zucht von Julia Hansen stammende Wallach ist unter seiner Reiterin Tjorven Carina Keunecke erfolgreich.

Die Schwarzbraune Simfony aus der Zucht von Nicolas Kandel hat sechsjährig Platzierungen in der Dressur bis zur Klasse L* errungen.

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